Hawaiianische Massage auf professionellem Niveau in vertrauensvoller Atmosphäre

Ankommen - Loslassen - Kraft schöpfen

  

Das Wort Lei bedeutet "geliebtes Kind".

Die Meisten kennen den Lei als Schulterbedeckung aus, zum Beispiel, Blumen, Blättern, Muscheln oder Nüssen.

Auf Hawai`i gilt solch ein Lei als wertschätzendes Symbol.

Es soll Schutz und Heilung durch die Kraft der Liebe verleihen.

Das Verschenken eines Leis ist eine bedeutsame Geste, denn es ist Mana (Kraft) hineingewebt und das Vertrauen der Person, die ihn gegeben hat.

Das Wort Mana bedeutet "Lebensenergie", "Lebenskraft", die Grundlage unseren Seins, unsere Schaffenskraft, unseres Empfindens und Potentials.

 

Im übertragenen Sinne steht LeiMana für achtsame, wertschätzende, energetische, sanfte bis hin zu kraftvoller Berührung in vertrauensvoller Atmosphäre, die erstrangig zu tiefer Entspannung, dem Lösen von körperlichen Verspannungen und mentaler Anspannung und dem Auffüllen des "Akkus" dient.

Ich selbst habe die Erfahrung gemacht, dass LomiBerührung ein Gefühl des "Umarmt-Werdens", des "Sein-Dürfens" und Geborgenheit entstehen lässt. 

Nach der Lomi - als Gebende und Nehmende - fühle ich mich sowohl tiefenentspannt als auch energiegeladen.

 

Ich wurde 1979 geboren und bin seit 2009 Mama einer wundervollen Tochter.

Die Arbeit als Krankenschwester und schließlich auch Leitungskraft brachten mich dem Wunsch näher, pro Gesundheit und kontra Stress unterwegs sein zu wollen.

Ich wurde Massage- und Entspannungstherapeutin, Stressbewältigungscoach und Lomi-Master-Practitioner. 

2011 lernte ich die Lomi kennen und lieben und hob sie mit dem Master auf ein professionelles Niveau. 

Meine Lehrer/innen waren Uwe Schneider und Diana Schramm von der Lomi-Akademie in Berlin und Margareta Kappl - Ho`okipa in München. 

Margareta Kappl hatte die Ehre noch den ursprünglichen Lehrer und Meister der hawaiianischen Körperarbeit Kahu Abraham De Cambre von Kawai`i kennenzulernen, der die Quelle dieser Arbeit ist. Sie wurde von ihm und seiner Frau Ho`okahi Ho`oulu von Kawa`i ausgebildet und trainiert.

"Kahu Abraham hat im Juni 2004 seinen Körper verlassen, aber er hat durch seine Art zu arbeiten und sein Sein mein Herz berührt und lebt in dieser meiner Arbeit weiter." (Margareta Kappl - www.lomi-ausbildung.de)

Margareta Kappl ist nach wie vor sehr mit Hawai`i verbunden und hat auch dort eine Ohana (Familie) gefunden. Sie gehört zu den Auserwählten, die das traditionelle Wissen um die hawaiianische Körperarbeit von Kahu Abraham weitergeben darf.  

 

Meine eigenen Erfahrungen mit der Lomi als Gebende und Nehmende haben mein Leben zutiefst positiv beeinflusst. 

Auch ich habe Belastendes los lassen müssen und wollen, um die Hände frei zu machen für Neues. 

 

Ein besonderes Anliegen ist die heilsame Berührung über die Lomi für Menschen mit Trauma-Erfahrungen und die Arbeit mit schwangeren Frauen.

 

Warum biete ich die Lomi auch Menschen mit Trauma-Erfahrung an?

Auch meine eigene Geschichte ist nicht frei von Trauma. 

Die Lomi wurde auf meiner Reise zu einer treuen Begleiterin. Für all jene, die mit einem Traumahintergrund zu mir finden, möchte ich eines vorweg sagen:

Ich war einst sehr ungeduldig und dachte, ich könne mein mich blockierendes Problem innerhalb kurzer Zeit lösen, da ich es doch schließlich will. Heute weiß ich, dass der Verstand (der Wille e(twa)s zu ändern)  dem Körper (Muskeln, die verspannen bzw. festhalten/ Reaktionen ("Nein sagen"), die nicht erfolgen/ Schmerzen, die bleiben/ etc.) voraus ist.

In der Traumaverarbeitung geht es um kleine Schritte, die viel Geduld erfordern.

Der Körper gibt frei, was er freigeben will bzw. kann. Schutzmechanismen, wie Festhalten, Vergessen, Nicht spüren, etc., waren einst Überlebensstrategien/ Schutzmechanismen, an denen der Körper womöglich erst einmal weiterhin festhält.

Was der Körper über Jahre/ Jahrzehnte erlebt, gelernt, abgespeichert und festgehalten hat, wird er in den wenigsten Fällen von jetzt auf gleich freigeben.

In der Traumatherapie arbeitet man unter anderem mit inneren verletzten Kindern. Die Lomi umarmt diese verletzten inneren Kinder.

Also geben Sie sich Zeit, stellen Sie keine zu hohen Erwartungen an sich, freuen Sie sich über kleine Erfolge.

Kleine Erfolge im Sinne von: Sie haben sich etwas gegönnt, Sie haben vertraut, Sie haben entspannt, Sie konnten los lassen, Sie spürten sich. 

Die Lomi ersetzt nicht die therapeutische Arbeit eines Arztes/ Psychologen oder Psychotherapeuten, kann aber eine wertvolle ergänzende Bereicherung neben Gesprächstherapie sein. 

Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass die Lomi auch Ihr Sein positiv beeinflussen kann.

Seien Sie mir herzlich willkommen und machen Sie sich selbst einen Eindruck von meiner Person und der Lomi! 

Nur Mut zu neuen Erfahrungen... ;)